Gelingensnachweise


Arbeiten, sog. Gelingensnachweise, weichen inhaltlich nicht von denen ab, die im „klassischen“ Unterricht geschrieben werden. Die Anzahl ist durch die Richtlinien für Leistungsnachweise festgelegt. Starter (Levelkonzept; siehe Downloads) dürfen den Termin ihrer Arbeit aus mehreren vorgegebenen Terminen wählen. Im Vorfeld werden den Kindern Checklisten zur Verfügung gestellt, in denen transparent gemacht wird, welche Themen in der Arbeit behandelt werden. Außerdem gibt es Übungsaufgaben. So ist der Inhalt der Arbeit für die Kinder keine Überraschung. Arbeiten machen 50% der Zeugnisnote aus.
Die restlichen 50% der Zeugnisnote macht die „sonstige Mitarbeit“, oft fälschlicherweise auch mündliche Note genannt, aus. Sie umfasst alles, was neben den schriftlichen Arbeiten (Gelingensnachweisen) im Unterricht geleistet wird. Im InSeL-Unterricht gibt es hier, anders als im „klassischen“ Unterricht, wo oft wirklich nur die mündliche Beteiligung bewertet wird und stille, aber fleißige Kinder meist eine schlechte Note bekommen, vielfältige Möglichkeiten. Zum Beispiel bei Lerngesprächen, Lernen in den Freiarbeitsphasen, Gruppenarbeiten, abgegebene Arbeiten, Kleingruppengespräche, Mitarbeit in den gemeinsamen Phasen, Präsentationen und vieles mehr.
