Abschlussfahrt der Klasse 10G1 nach Hamburg

Am letzten Tag unserer Abschlussfahrt nach Hamburg sagte ein Schüler "Alter, ich sag's dir, in Hamburg ist vieles möglich!" und das beschreibt unsere Zeit vor Ort ziemlich treffend... 

Am letzten Tag unserer Abschlussfahrt nach Hamburg sagte ein Schüler "Alter, ich sag's dir, in Hamburg ist vieles möglich!" und das beschreibt unsere Zeit vor Ort ziemlich treffend... 

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Der Anreisetag war bedingt durch die einstündige Verspätung der Deutschen Bahn davon geprägt, dass wir der Zeit hinterherjagen mussten: Gepäck schnell im Hostel unterstellen, zum Jungfernstieg hetzen, um noch pünktlich zur Stadtführung zu kommen, die wir rückblickend ALLE eigentlich lieber verpasst hätten. Auch das gemeinsame Abendessen im Hard Rock Café glich eher einer Abfertigung und war wenig gemütlich - ein etwas holpriger Start in unsere Hamburg-Woche.

Der Anreisetag war bedingt durch die einstündige Verspätung der Deutschen Bahn davon geprägt, dass wir der Zeit hinterherjagen mussten: Gepäck schnell im Hostel unterstellen, zum Jungfernstieg hetzen, um noch pünktlich zur Stadtführung zu kommen, die wir rückblickend ALLE eigentlich lieber verpasst hätten. Auch das gemeinsame Abendessen im Hard Rock Café glich eher einer Abfertigung und war wenig gemütlich - ein etwas holpriger Start in unsere Hamburg-Woche.

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Das Hostel war für die Altersgruppe ideal - viele junge Leute, eine Bar mit Aufenthaltsbereich und Billardtischen, Kicker etc., die für die Hostelgäste 24 Stunden geöffnet war. Das relativierte die Zimmerruhe ab 22h und wurde auch von den NachtschwärmerInnen der 10G1 rege genutzt. Und nicht zu vergessen die hauseigene Security, die vor allem uns Lehrern ein paar Stunden mehr Schlaf als gedacht ermöglichte. 

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Das Hostel war für die Altersgruppe ideal - viele junge Leute, eine Bar mit Aufenthaltsbereich und Billardtischen, Kicker etc., die für die Hostelgäste 24 Stunden geöffnet war. Das relativierte die Zimmerruhe ab 22h und wurde auch von den NachtschwärmerInnen der 10G1 rege genutzt. Und nicht zu vergessen die hauseigene Security, die vor allem uns Lehrern ein paar Stunden mehr Schlaf als gedacht ermöglichte. 

Tag 2 führte uns in die Speicherstadt und das Speicherstadtmuseum. Neben dem Aufbau, der Geschichte und Abläufen in der Speicherstadt erhielten wir auch Einblick in moderne Entwicklungen. 

Der Nachmittag wurde individuell verbracht, wobei leidenschaftlich Baskettballplätze, Shoppingmeilen und E-Roller erobert, aber auch weitere Sehenswürdigkeiten in der Stadt erkundet wurden. Abends fuhren wir in der beginnenden Dämmerung durch den Hamburger Hafen mit riesigen Containerschiffen zum Greifen nah und wunderschönen Blicken auf die erleuchteten Landungsbrücken und die Elbphilharmonie. 

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Tag 2 führte uns in die Speicherstadt und das Speicherstadtmuseum. Neben dem Aufbau, der Geschichte und Abläufen in der Speicherstadt erhielten wir auch Einblick in moderne Entwicklungen. 

Der Nachmittag wurde individuell verbracht, wobei leidenschaftlich Baskettballplätze, Shoppingmeilen und E-Roller erobert, aber auch weitere Sehenswürdigkeiten in der Stadt erkundet wurden. Abends fuhren wir in der beginnenden Dämmerung durch den Hamburger Hafen mit riesigen Containerschiffen zum Greifen nah und wunderschönen Blicken auf die erleuchteten Landungsbrücken und die Elbphilharmonie. 

Tag 3 ist mein persönliches Highlight der Woche. Wir fuhren mit der Fähre zum Elbstrand, wo sofort ein unermüdliches Footballspiel gemeinsam mit und gegen Herrn Strauß begann. Währenddessen ließen sich andere SchülerInnen einfach den Elbwind ins Gesicht pusten. Danach ging es auf der Reeperbahn weiter, wo uns unser Guide Jacky empfing. Jacky ist selbst auf St. Pauli groß geworden und ab dem 1. Moment fesselte sie uns mit ihren persönlichen Geschichten über das Kiezleben. Wir erhielten schonungslos völlig authentische Einblicke in eine andere Welt, was bei den SchülerInnen für faszinierte, interessierte, erstaunte, aber auch entsetzte Blicke sorgte. Die Kommentare nach der Führung sprechen für sich ("Das war die beste Führung ever!") und so kam der Applaus für Jacky dann auch völlig unaufgefordert und ehrlich. Abends machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die schöne Bar Strandpauli und verbrachten dor einige gesellige Stunden.

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Tag 3 ist mein persönliches Highlight der Woche. Wir fuhren mit der Fähre zum Elbstrand, wo sofort ein unermüdliches Footballspiel gemeinsam mit und gegen Herrn Strauß begann. Währenddessen ließen sich andere SchülerInnen einfach den Elbwind ins Gesicht pusten. Danach ging es auf der Reeperbahn weiter, wo uns unser Guide Jacky empfing. Jacky ist selbst auf St. Pauli groß geworden und ab dem 1. Moment fesselte sie uns mit ihren persönlichen Geschichten über das Kiezleben. Wir erhielten schonungslos völlig authentische Einblicke in eine andere Welt, was bei den SchülerInnen für faszinierte, interessierte, erstaunte, aber auch entsetzte Blicke sorgte. Die Kommentare nach der Führung sprechen für sich ("Das war die beste Führung ever!") und so kam der Applaus für Jacky dann auch völlig unaufgefordert und ehrlich. 

Abends machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die schöne Bar Strandpauli und verbrachten dor einige gesellige Stunden.

Auch unser letzter Tag hatte nochmal viele schöne Momente für alle im Gepäck: Ein schaurig, lustiger Besuch im Hamburg Dungeon und der emotionale Abschlussabend im Musical Dome mit dem Besuch des Musicals König der Löwen, das teilweise sogar zu Tränen rührte. 

Ja, in Hamburg war für uns tatsächlich vieles möglich und die Zeit bleibt allen hoffentlich in guter Erinnerung.

Auch unser letzter Tag hatte nochmal viele schöne Momente für alle im Gepäck: Ein schaurig, lustiger Besuch im Hamburg Dungeon und der emotionale Abschlussabend im Musical Dome mit dem Besuch des Musicals König der Löwen, das teilweise sogar zu Tränen rührte. 

Ja, in Hamburg war für uns tatsächlich vieles möglich und die Zeit bleibt allen hoffentlich in guter Erinnerung.